Unsere Leistungen in Düsseldorf

Radiologie

Kernspintomographie (MRT) inkl.
Untersuchungen am offenen Gerät (1,0Tesla)

  • Kernspintomographie aller Körperregionen, einschließlich MR-Angiographien
  • Mamma-MR

Computertomographie

  • Computertomographie des gesamten Körpers
  • CT-Angiographien
  • Virtuelle Coloskopie

Brustdiagnostik

  • Digitale 3D Mammographie (Tomosynthese)
  • Volumenultraschall der gesamten Brust
  • 3D/4D-Ultraschall
  • sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien
  • stereotaktisch gesteuerte Vakuumsaugbiopsien

Interventionelle Radiologie

  • Periradikuläre Therapie (PRT) einschl. epiduraler Injektion von Medikamenten und Facettblockaden

Konventionelle Röntgendiagnostik *

* im St.-Martinus-Krankenhaus

 

Neurologie

Ultraschalluntersuchungen der Gehirn- und Halsarterien

  • Extrakranielle Dopplersonographie der Halsschlagadern (sog. extrakranielle Hirnarterien): Beurteilung des Blutflussverhaltens zum Gehirn anhand des akustischen Signals
  • Transkranielle Dopplersonographie der Gefäße im Schädelinneren (intrakraniell) anhand des akustischen Signals
  • Transkranielle Duplexsonographie der Gefäße im Schädelinneren (intrakraniell) anhand des akustischen Signals
  • Extrakranielle Farbduplexsonographie der Halsarterien: Messung des Blutflusses sowie Darstellung der Hirnarterien im Ultraschallbild (Plaque-Darstellung)

Elektrophysiologische Diagnostik von Nerven und Muskeln

  • Elektroneurographie (ENG): Funktionsdiagnostik von Nerven der Arme und Beine mit Stromreizen (z.B. bei Nervenverletzungen, Carpaltunnelsyndrom oder Polyneuropathie)
  • Elektromyographie (EMG): Funktionsdiagnostik von Muskeln an Armen, Beinen, Rücken oder Gesichtsmuskeln (z.B. bei Nervendruckläsionen, Wurzelläsionen oder Muskelerkrankungen)

Elektrophysiologische Diagnostik des zentralen Nervensystems (Rückenmark/Gehirn)

  • Somatosensibel evozierte Potentiale (SSEP): mittels elektrischer Reize im Handgelenksbereich oder am Knöchel werden die sensiblen Nervenbahnen gemessen (z.B. bei Querschnittslähmungen, MS)
  • Visuell evozierte Potentiale (VEP): durch optische Reize (bewegtes Schachbrettmuster am Bildschirm) wird die Sehbahn untersucht (z.B. bei MS)
  • Akustisch evozierte Potentiale (AEP): Klickgeräusche über Kopfhörer zur Untersuchung der Hörbahn im Gehirn (z.B. bei Tinnitus, Akustikneurinom, Schwindel)
  • Elektroencephalographie: Ableitung der Hirnströme durch auf die Kopfhaut aufgesetzte Elektroden (z.B. bei Epilepsie oder Bewusstseinsstörungen)

Neuropsychologische Testungen

  • Mit standardisierten Fragebogen durchgeführte Tests zur Beurteilung und Quantifizierung von Gedächtnisstörungen oder Konzentrationsstörungen (z.B. bei der Abklärung von Demenz)

Liquorpunktion

  • Entnahme von Nervenwasser (Liquor) im unteren Lendenwirbelsäulenbereich zur Untersuchung auf Entzündungszeichen im zentralen Nervensystem (z.B. bei Hirnhautentzündungen, MS, Neuroborreliose)